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Die Verlorenen

„Willkommen in der Welt der Schmerzen Fremder“

Die Verlorenen stehen im starken Gegensatz zum alten Rat auch wenn ihre Stammesstruktur ähnlich ist. Sie leben in so genannten Hunting-Tribes (Jagdstämmen) die durch extremes Rudelverhalten und das einfache Recht des Stärkeren geprägt sind. Sie Verteidigen ihr Stammesgebiet nicht nur bis zum letzten, sondern fallen regelmäßig nach einem gemeinschaftlichen Jagdritus, in umliegende Sektoren ein um dort ihrer Blutlust freien Lauf zu lassen.

Die Verlorenen in der neuen Welt

Ob Mensch oder Tier, Jung oder Alt jeder der das Pech hat ihnen dabei zu begegnen, ist ein wahrscheinliches Opfer. Bis auf ein paar wenige „Auserwählte“ Kleinkinder die sie mitnehmen um sie Stammesgerecht zu erziehen, töten sie bei diesen Beutezügen die meisten Lebewesen die ihnen in die Hände fallen, bis ihre Blutgier gestillt ist. Manche Tiere und Menschen werden von ihnen verschleppt, um für ihren Stamm als Arbeitssklave, frische Nahrung oder Blutopfer zu enden. Das Töten und die Aggression sind bei ihnen mehr als nur stumpfer Gewaltwille. Es ist vielmehr Stammesritus und Religion. Sie verherrlichen und perfektionieren es, als eine Art Kunst des Kreislaufs, aus Leben und Tod. Sie lernen bereits früh weder Mitleid noch Reue zu empfinden. Der Schmerz wird als heilig angesehen und ekstatisch zelebriert. Etliche feilen sich die Zähne spitz und schmücken ihren Körper mit Tätowierungen, Piercings, Ziernarben und Brandings. Sie nennen sich selbst „Feuerkinder“ und die meisten von ihnen jagen, bis sie eines Tages zu schwach sind ihre Position innerhalb der Sippe zu verteidigen um dann von einem jüngeren Mitglied besiegt, getötet und verspeist zu werden. Sie sind leidenschaftliche Trophäensammler. Je gefährlicher ein Gegner scheint, desto grösser ist ihr Interesse daran, ihn zu erlegen und damit den entsprechenden Ruhm zu ernten. Wenn sie nicht grade auf der Jagt sind treiben sie manchmal sogar Handel mit Fremden um ihre erbeuteten Waren gegen andere nützliche Dinge zu tauschen. Manchmal schließen sie sogar so etwas wie Übereinkünfte mit nahegelegenen größeren Siedlungen, um eine Koexistenz für beide Seiten wenigstens halbwegs zu ermöglichen. Der Handel und Umgang mit ihnen ist zwar nicht ganz ungefährlich, aber dafür meist sehr lukrativ. Von diesen Handelstreffen abgesehen haben sie für gewöhnlich kaum sozialen Kontakt zu Anderen. Nur wenige verlassen den Stamm und ziehen als auserwählte Krieger in die Fremde. Sie sind als „Feuerläufer“ auserkoren. Fällt diese Prophezeiung, ausgesprochen von einem der Orakel, auf einen oder eine Gruppe an Kriegern, müssen diese mit einer Fackel in die „Außenwelt“ ziehen, um dort zu bestehen. Nicht wenige davon lernen schnell sich der „Zivilisation“ anzupassen oder sterben. Sie gehören zu den besten und gefürchtetsten Kopfgeldjägern und Killern die man in der neuen Welt kennt.

Kleidung und Ausrüstung

Die Kleidung und Rüstung der Verlorenen ist typisch für Stammesbewohner wirkt dabei aber sehr martialisch und ist oft mit Dornen und Klingen gespickt. Sie selbst schmücken ihre Körper mit Wunden, Narben und Tattoos sowie anderem Körperschmuck. Sie tragen die Trophäen ihrer getöteten Feinde offen zur Schau, um ihr Ansehen innerhalb des Stammes zu mehren und unter ihren Feinden Furcht zu säen. Zugelassen sind nicht nur Stammesbewohner