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Der Aspirant ist für jeden die erste Stufe, als Mitglied in der Bruderschaft. Ihm stehen alle Wege noch offen. Er wird Ausgebildet und abschliessend nach seinen Befähigungen und seinen Talenten einen der drei Wege gehen. Er kann dann Zeit seines Lebens, all sein Schaffen als Diakon dem Orden widmen, in der Rüstung der Bruderschaft als Waffenknecht dienen oder zum Pater Gesalbt werden (sollte grade mal genug "heilige Salbe" vor Ort sein).

Bereits als Aspiranten, sind sich diese auserwählten Männer und Frauen ihrer hohen Stellung im Ödland sehr bewusst. Sie wurden erwählt und werden der Welt zeigen, daß sie es Wert sind.

Um soweit zu kommen und Aspirant desOrdens zu werden, muss mann bereits einiges geleistet und meist zahlreiche Opfer erbracht haben, um in der Bruderschaft die nötige Anerkennung zu erlangen, diese grosse Chance zu bekommen. Ob als spät erleuteter Aussenstehender oder (wie die Meisten) bereits als Klosterkind, alle müssen sich diese Chance sehr hart verdienen.

Neben hohen körperlichen Atributen, unerschütterlichem Glauben, und einem wachen zielstrebigen Geist, bedarf es drei Fürsprechern aus dem Orden um als Aspirant seinen Weg in der Bruderschaft beginnen zu können.

Diese kostbare Auswahl an Humanressource im Ödland macht den Orden zu einem "Bollwerk der Elite". Ein Aspirant ist den steinigen Weg bis zu seiner Aufnahme schon gegangen. Das Versagen eines Aspiranten, wäre das Versagen seiner Lehrer und somit der Bruderschaft selbst. Somit wird er seine Zeit der Lehren absolvieren und am Ende seiner Ausbildung einen der drei Wege beschreiten, denn er ist schon ein Teil der Bruderchaft. Er muss sich in dieser Zeit also nicht erst Beweisen, vielmehr ist er selbst bereits der Beweis für die Möglichkeiteneines reinen Menschen, welcher sich aus dem Staub der "Neuen Welt" erhebt.

Aspirant Symbol

Merkmale und Keidung

Die Aspiranten tragen "Ödland-Weisse" Overalls im Stil der Bunkerbewohner, allerdings mit einer angesetzten weiten Kaputze. Die Kleidung ist abgesetzt mit einem roten Seiten-Steifen an Armen und Beinen, sowie einer roten Saumnaht an der Kaputze und rotem vorderen Verschlussband.

Auf der linken Brust (der Herzseite) und dem rechten Arm (meist ihrem Waffenarm) tragen sie voll stolz das Symbol der Bruderschafft. Sie schlagen diese Kaputze ausserhalb ihrer Schlaf oder Reinigungszeit niemal ab, um sie zwischen sich und dem Himmel zu tragen, sowie ein langer Weg oder gar ihr eigenes Leben noch zwischen ihnen und dem Himmel steht. Sie tragen Sie immer übergeworfen, bis sie sich selbst als würdig ansehen (Nach ihrerer Erhebung oder erst viele Jahre später). .. und bei Regen ;)


Zudem gibt es drei köperliche Merkmale eines Mitgliedes der Bruderschaft:

  • Mit dem Eintritt in die Bruderschaft brennen sie sich selbst ein Kreuz auf die Hände

und Füsse als Stigmata, für den Weg der Aufopferung. Denn niemand ist es Wert gerettet zu werden der nicht selbst bereit ist sich Aufzuopfern um zu erretten. (Das Siegel)

  • Sie rasieren sich die Köpfe, tragen ihre Haare kurz oder zumindest geflochten und

zusammengesteckt, damit sie bei ihrerm Werk nicht im Weg sind und als Zeichen der Demut, denn Hybris oder Eitelkeit haben hier keinen Platz. (Das Zeichen)

  • Sie tragen zudem

einen schwarzen Balken aus Ruß, horizontal über den Augen um die Konturen ihres Gesichts verschwimmen zu lassen. Dies ist ein Signum ihres innewohnenden Fehls und Symbolisiert die Unreinheit des Menschen ansich. Er dürfte nach ihrer Erhebung (also dem Ritus der Reinwaschung und anschliessender Wahl des Weges) weg gelassen werden, wenn der Träger sich selbst als Würdig und Reinen Geistes erachtet. Die meisten legen ihn aber nie ab. (Das Mal)

Bruderschaft-Radboy-Adeptus

Ausbildung

Es gibt keine festgelegte Zeit die ein Aspirant für seine Ausbildung absolvieren muss. Vielmehr kommt es starkt darauf an wie lange es dauert, bis sein künftiger Weg deutlich vor ihm liegt und wie lange es dann benötigt ihn darauf vozubereiten. Meist sind es um die 7 Jahre und drei Stunden.. oder so.

Sie bekommen in dieser Zeit Einsicht in das Handwerk, die Technik und die Wissenschaft der alten und neuen Welt durch die Diakonen. Sie trainieren das Überleben im Ödland sowie den alten und neuen Kampf, mit den Waffenknechten. Sie üben Diplomatie, Streit und Disskurs mit den Bischöffen.


Dem Aspiranten fällt in dieser Zeit auch die Aufgabe zu, den Diakonen, den Waffenknechten und den Bischöffen bei ihrer täglichen Arbeit zur Hand zu gehen, Pamplete und andere Texte zu verteilen, sowie ausschau zu halten nach agresiven Stimmungen gegen die Bruderschafft. Diese geben sie den Verkündern weiter, was meist dazu führt, dass der Verkünder eine Art Lehrmeister-Stellung für die Aspiranten einnimmt.

Ist ein Aspirant bereit für seine Erhebung wird er zunächst "reingewaschen" (ein Ritus ohne Kleidung aber mit einer Menge Eiswasser). Anschliessend verbringt der Aspirant (alleine oder mit den anderen "Reingewaschenen") eine Nacht lang schweigend und ohne Nahrung in einer "Kapelle" (oder was eben grade als isolierte Örtlichkeit vorhanden ist) mit beten und meditieren verbringen, bis sein Weg klar vor ihm liegt.

Zum Sonnenaufgang entscheidet sich dann jeder "Reingewaschene", was sein künftiger Weg sein soll.

Geht er den Weg eines Diakon, wird er "Gesalbt" mit schwarzem Öl seiner Stirn und wird von nun an all seine Kraft in den Aufbau der Brunderschaft investieren.

Wählt er den Weg der Waffenknechte, wird er nun einen Tag und eine Nacht lang mit Selbstgeisselung und aufsagen der Episteln verbringen. Zum Sonnenaufgang des nächsten Tages spricht er nun den Schwur der Waffenknechte und wird sein leben dem Kampf und Schutz widmen.

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